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Redundant-Stromversorgungen

Für kritische Anwendungen werden wichtige Teile eines Systems wie z.B. die Stromversorgung redundant ausgelegt, d.h. bei Ausfall eines Stromversorgungsmoduls wird die Versorgung mit den benötigten Spannungen und Strömen von einem oder mehreren anderen Stromversorgungsmodulen übernommen. Normalerweise werden diese Stromversorgungsmodule parallel geschaltet: Fällt ein Modul aus, ist das zweite Modul bzw. sind die weiteren Module in der Lage, den gesamten Strombedarf des Systems zu liefern. Werden mehrere (>2) Module parallel geschaltet, spricht man von einem N+1 System.

Da in den meisten Anwendungen spannungsgeregelte Stromversorgungsmodule zum Einsatz kommen (die meisten Schaltnetzteile sind spannungsgeregelt!), müssen die Regelungen aufeinander abgestimmt sein. Ein solches Netzteil verfügt über einen entsprechenden Anschluss (z.B. mit ``Current share`` oder ``Parallel`` bezeichnet), über den die parallel geschalteten Netzteile sich gegenseitig so in ihrer Regelung beeinflussen, dass sich der Gesamtstrom zur Last gleichmäßig auf die parallel geschalteten Netzteile verteilt.

Diese Möglichkeit zur Parallelschaltung, wie sie inbesondere bei → AC/DC-Schaltnetzteile höherer Leistung häufig anzutreffen ist, wird gelegentlich noch erweitert durch das ``hot swapping``: Die steckbaren Netzteilmodule in einem solchen System können während des Betriebs gewechselt werden.







Passende Produkte: AC/DC-Schaltnetzteile
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Redundant-Stromversorgungen

Für kritische Anwendungen werden wichtige Teile eines Systems wie z.B. die Stromversorgung redundant ausgelegt, d.h. bei Ausfall eines Stromversorgungsmoduls wird die Versorgung mit den benötigten Spannungen und Strömen von einem oder mehreren anderen Stromversorgungsmodulen übernommen. Normalerweise werden diese Stromversorgungsmodule parallel geschaltet: Fällt ein Modul aus, ist das zweite Modul bzw. sind die weiteren Module in der Lage, den gesamten Strombedarf des Systems zu liefern. Werden mehrere (>2) Module parallel geschaltet, spricht man von einem N+1 System.

Da in den meisten Anwendungen spannungsgeregelte Stromversorgungsmodule zum Einsatz kommen (die meisten Schaltnetzteile sind spannungsgeregelt!), müssen die Regelungen aufeinander abgestimmt sein. Ein solches Netzteil verfügt über einen entsprechenden Anschluss (z.B. mit ``Current share`` oder ``Parallel`` bezeichnet), über den die parallel geschalteten Netzteile sich gegenseitig so in ihrer Regelung beeinflussen, dass sich der Gesamtstrom zur Last gleichmäßig auf die parallel geschalteten Netzteile verteilt.

Diese Möglichkeit zur Parallelschaltung, wie sie inbesondere bei → AC/DC-Schaltnetzteile höherer Leistung häufig anzutreffen ist, wird gelegentlich noch erweitert durch das ``hot swapping``: Die steckbaren Netzteilmodule in einem solchen System können während des Betriebs gewechselt werden.







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