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AC-Speisequellen

... auch AC-Spannungsquellen oder AC-Stromquellen.

Eine AC-Speisequelle (engl. AC Power Source) liefert eine netzunabhängige AC Stromversorgung für ein Gerät, das mit unterschiedlichen Spannungen und Frequenzen betrieben werden soll. Sie läßt sich aber auch einsetzen, um eine netzunabhängige stabile und störungsfreie Versorgung mit konstanter Spannung und Frequenz bereitzustellen.

Neben Spannung und Frequenz kann bei mehrphasigen AC-Quellen auch der Winkel zwischen den Phasen variiert werden. Derartige Wechselspannungsquellen dienen also dazu, die sichere Funktion eines Prüflings auch unter Grenzbedingungen oder Bedingungen, wie sie in anderen Ländern vorliegen, zu testen.

Das Ausgangssignal ist meist sinusförmig. Es gibt jedoch auch Wechselspannungsquellen, mit denen gezielt nicht-sinusförmige Störungen simuliert werden können, wie z.B. Harmonische, Spikes oder Dropouts. Letztere erfordern, sofern sie sich nicht über ganze Perioden erstrecken, eine AC-Quelle mit gleichspannungsgekoppelter Endstufe. Mit solchen AC-Quellen kann daher nicht nur eine Wechselspannung mit überlagerter Gleichspannung generiert werden, sie können i.d.R. auch als DC-Quelle eingesetzt werden.

Für die meisten Applikationen, wie oben angedeutet, werden spannungsgeregelte AC-Quellen (AC-Spannungsquellen) benötigt. Beispielsweise für den Test von Sicherungsautomaten und Schutzschalten muss der Strom vorgegeben werden. Man spricht dann auch von AC-Stromquellen oder AC-Konstantstromquellen, die teilweise sehr große Ströme bei vergleichsweise kleinen Spannungen liefern müssen.

Da sich die EMV-Normen EN61000-3-x (wie z.B. EN61000-3-2 und EN61000-3-12 für Harmonische, oder EN61000-3-3 und EN61000-3-11 für Flicker) mit den Störungen am oder vom Netzeingang eines Verbrauchers beschäftigen, ist das Kernstück eines EMV-Testsystems für die Einhaltung dieser Normen stets eine AC-Quelle, mit der gezielt Störungen wie Harmonische oder Einbrüche (voltage dips) simuliert werden können. Hinzu kommen eine ``Normimpedanz`` zur Netzimpedanznachbildung und diverse Mess- und Analysefunktionen, wie sie auch in → GuLeistungsanalysatoren anzutreffen sind.


Passende Produkte: Leistungsanalysatoren
... auch AC-Spannungsquellen oder AC-Stromquellen. Eine AC-Speisequelle (engl. AC Power Source) liefert eine netzunabhängige AC Stromversorgung für ein Gerät, das mit unterschiedlichen Spannungen... mehr erfahren »
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AC-Speisequellen

... auch AC-Spannungsquellen oder AC-Stromquellen.

Eine AC-Speisequelle (engl. AC Power Source) liefert eine netzunabhängige AC Stromversorgung für ein Gerät, das mit unterschiedlichen Spannungen und Frequenzen betrieben werden soll. Sie läßt sich aber auch einsetzen, um eine netzunabhängige stabile und störungsfreie Versorgung mit konstanter Spannung und Frequenz bereitzustellen.

Neben Spannung und Frequenz kann bei mehrphasigen AC-Quellen auch der Winkel zwischen den Phasen variiert werden. Derartige Wechselspannungsquellen dienen also dazu, die sichere Funktion eines Prüflings auch unter Grenzbedingungen oder Bedingungen, wie sie in anderen Ländern vorliegen, zu testen.

Das Ausgangssignal ist meist sinusförmig. Es gibt jedoch auch Wechselspannungsquellen, mit denen gezielt nicht-sinusförmige Störungen simuliert werden können, wie z.B. Harmonische, Spikes oder Dropouts. Letztere erfordern, sofern sie sich nicht über ganze Perioden erstrecken, eine AC-Quelle mit gleichspannungsgekoppelter Endstufe. Mit solchen AC-Quellen kann daher nicht nur eine Wechselspannung mit überlagerter Gleichspannung generiert werden, sie können i.d.R. auch als DC-Quelle eingesetzt werden.

Für die meisten Applikationen, wie oben angedeutet, werden spannungsgeregelte AC-Quellen (AC-Spannungsquellen) benötigt. Beispielsweise für den Test von Sicherungsautomaten und Schutzschalten muss der Strom vorgegeben werden. Man spricht dann auch von AC-Stromquellen oder AC-Konstantstromquellen, die teilweise sehr große Ströme bei vergleichsweise kleinen Spannungen liefern müssen.

Da sich die EMV-Normen EN61000-3-x (wie z.B. EN61000-3-2 und EN61000-3-12 für Harmonische, oder EN61000-3-3 und EN61000-3-11 für Flicker) mit den Störungen am oder vom Netzeingang eines Verbrauchers beschäftigen, ist das Kernstück eines EMV-Testsystems für die Einhaltung dieser Normen stets eine AC-Quelle, mit der gezielt Störungen wie Harmonische oder Einbrüche (voltage dips) simuliert werden können. Hinzu kommen eine ``Normimpedanz`` zur Netzimpedanznachbildung und diverse Mess- und Analysefunktionen, wie sie auch in → GuLeistungsanalysatoren anzutreffen sind.


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